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Am Mittwoch war es soweit. Am letzten Tag der Sommerferien hier in Niedersachsen nahm ich mir vor 10 km zu joggen. Also suchte ich mir eine dementsprechende Route raus, indem ich noch ein wenig durch mein Dorf joggte und danach erst auf den Feldweg zur Stadt ging. Was ich nicht gedacht hätte, dass ich die ganzen 10 km komplett durchjogge und das in 90 Minuten. Als ich in der Stadt ankam und noch keine Pause gemacht hatte, war ich schon erstaunt und wollte ausprobieren, ob ich es auch ohne Pause zurück schaffe. Und tatsächlich habe ich es geschafft! Hier ein kleiner „Fun-Fact“ aus einem Video von Galileo; ein Feldspieler beim Fußball läuft pro Spiel im Durchschnitt 10 km …

Heute bin ich im Urlaub um einen See auf dem Gelände des Erholungsparks, wo ich mit Freunden war, gejoggt. Das waren insgesamt 3 km. Das gleiche tat ich den Tag danach wieder.

Für das zweite mal joggen außerhalb des Sportplatzs nahm ich mir wieder die gleiche Strecke von 6,4 km vor. Diese bin ich dann heute mit kleinen Pausen zwischendurch wieder gelaufen.

Natürlich bin ich während ich früher noch Fahrrad gefahren bin und jetzt auch einmal auf einem öffentlichen Feldweg joggen gewesen bin, anderen Leuten begegnet. Entweder sind diese einfach nur spazieren gegangen, mit dem Partner oder dem Hund oder sie sind Fahrrad gefahren oder gelaufen. Manchmal wurde ich komisch angeguckt, aber wenn ich anderen Leuten während ich Sport mache begegne, lächele ich sie an und würde am liebsten sagen: „Respekt, dass du dich genauso wie ich, auch sportlich betätigst!“. Weil Jeder, der Sport macht, meinen Respekt verdient. Versucht nicht nur, wenn ihr auf der Straße unterwegs seid, sondern auch, wenn ihr jemanden beim Sport machen begegnet, ihn anzulächeln. Das ist pure Motivation und Freude für einen selber und für den anderen!

Genau heute ist es eine Woche her, dass ich mich regelmäßig sportlich betätige. Freitag und Samstag konnte ich aus gesundheitlichen Gründen kein Sport machen. Dafür ging es mir heute schon besser und ich konnte mich dazu motivieren joggen zu gehen. Da der Sportplatz wegen eines Fußballspiels belegt war, joggte ich auf einem Feldweg zur nächstgelegenen Stadt, in der auch meine Schule ist. Also war es der Weg, den ich vor den Ferien noch mit dem Fahrrad zur Schule gefahren bin. Insgesamt waren es 6,4 km.

Wenn heute schon kein Update zu meinen sportlichen Aktivitäten kommt,ein kleiner von mir ausgewählter Motivationsspruch: „Wenn du nicht bereit bist, dafür zu arbeiten, wie kannst du dann erwarten es zu bekommen?“ Ein guter Spruch, der mir oft Motivation zum Beginnen gegeben hat, wenn ich mich gefragt hab warum ich nicht total sportlich sein kann.

Heute habe ich einen Tag Pause von Sport gemacht und lag fast den kompletten mit Kopfschmerzen im Bett. Am liebsten wäre ich laufen gegangen oder hätte Workouts gemacht. Am Abend war ich lediglich nachdem es mir wieder einigermaßen besser ging im Freibad gewesen und bin dort ein paar Runden geschwommen.

Das ist der Tag an dem ich meine Website, die mir mein Bruder zur Verfügung gestellt hat, zum Blog umfunktioniert habe. Das erklärt auch warum die letzten Beiträge alle heute kommen. Die Website nutzte ich ursprünglich als Präsentation für mich als „Architekt“ im Videospiel „Minecraft“. Da ich aber Lust habe meine sportlichen Aktivitäten und auch ein bisschen mein Leben außerhalb von Sport zu dokumentieren, schreibe ich diesen Blog. – Am vorherigen Tag entschied ich mich dazu morgens laufen zu gehen. Also stand ich auf, zog mich an und fuhr los. Da ich mich am Abend davor mit meiner Mutter, die früher Leichtathletikerin war, unterhalten habe und mich ein wenig über Intervalltraining informiert habe, joggte ich diesmal in einem angemessenen Tempo die 6 Runden. Da es beim Intervalltraining darum geht nicht immer die gleiche Geschwindigkeit zu laufen (wie es manche Freizeitjogger machen) und auch eine kleine Strecke mal schneller zu laufen,…

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Heute war mein erster kleiner Erfolg. Ich hatte in der Zeit, die ich auf dem Sportplatz war, die Ausdauer eine weitere Bahn, natürlich wieder mit Pausen, zu laufen. Diesmal konnte ich zwei Bahnen jeweils durchlaufen. Nachmittags machte ich wieder das HIIT, wobei ich bei manchen Übungen, vorallem bei denen für die Beine wegen des Laufens nicht ganz mitmachen konnte.

Nebenbei einen Motivationsspruch, den ich auf Instagram entdeckt habe: „Eines Tages wirst du dir dafür danken, dass du heute nicht aufgegeben hast.“ Ein sehr wertvoller Spruch, der mir immer als ich im Leben daran gedacht habe aufzuhören, Motivation zum Weitermachen gegeben hat.

10/12